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HTH Team beim Bäume pflanzen

Roland Roemer, Dirk Hölzer und Christoph Blasig (v.l.) mit schwerem Gerät. Dahinter ein Trojaner.

Das gilt nicht nur für die IT-Ausstattung in den kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Kunden. Auch draußen braucht die Natur unsere Hilfe. Darum unterstützten wir eine Pfadfinder-Pflanzaktion in Oberpleis am 09. Oktober 2020. Auch körperlich.

Zarte IT-Hände wühlen sich in die Erde

Zusammen mit der Baumschule Dahs schlugen wir uns in den Morgenstunden mit den Pfadfindern der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) vom Stamm Oberpleis in die Büsche, um ihr Stammesgebiet ein wenig schöner, vielfältiger und naturnäher zu gestalten. Wir, das sind in diesem Fall Geschäftsführer Dirk Hölzer; allein schon wegen des Nachnamens. Dazu noch Prokurist Roland Roemer und der Technische Leiter Christoph Blasig. Alle ausgestattet mit einem grünen Daumen.

39 Wölflinge, das sind Jungpfadfinder, und ihre Rudelführer pflanzten mit der Unterstützung unserer zarten IT-Hände insgesamt 57 insektenfreundliche Gehölze. Für uns intellektuell natürlich keine große Transferleistung, gehört doch vieles, was kreucht und krabbelt wie Viren, Würmer und andere Lebewesen zu unserem Berufsfeld. Nur erhalten wir sie dort nicht.

Darum das Ganze!

Der Einsatz für Natur- und Umweltschutz ist aus unserer Sicht Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen, das die Gegend um Lohmar seine Heimat und Herkunft nennt. Das klingt bedeutungsschwanger. Aber es stimmt. Wir verwenden auch mit Absicht nicht das Wort „nachhaltig“, weil es für nichts steht. Tschernobyl war auch nachhaltig. Leider. Wir denken, dass es einfach Sinn macht, die Landschaft, in der wir leben, lebenswert für Tiere, Pflanzen und Menschen zu gestalten. Und das nicht nur mit Geld, sondern auch mit Taten.

Wir wissen, dass wir für unseren Erfolg und den Erhalt unseres Unternehmens HTH Ressourcen verbrauchen und tun doch vieles dafür, sie nicht zu verschwenden. Sicherlich liegt unser Engagement auch darin begründet, dass viele von uns Kinder haben und Artensterben, Umweltzerstörung und starke Beschränkungen im Ressourcenverbrauch zu deren zukünftigem Leben gehören werden – ganz natürlich. Weil sie keine andere Wahl haben.

Das Handeln ist den Menschen zumutbar

Es klingt sehr streng. Doch es ist in gewisser Weise unsere Pflicht, junge Menschen dabei zu unterstützen, Umweltaktivisten zu werden und wahrzunehmen, dass unser Ökosystem zusammenbricht, wenn wir mit Passivität glänzen. Im Tun liegen Kraft und Veränderung. Ganz getreu dem Motto des Pfadfindergründers Lord Robert Baden-Powell – „Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt“.

Und jeder, der Fakten vertraut, weiß mittlerweile, wie schwierig diese Aufgabe schon jetzt ist. Jedoch ist sie nicht unmöglich.

Pflanzaktion Oberpleis KIrchenzeitung

Quellennachweis: www.kirchenzeitung-koeln.de

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