Erik Drippe (OTS) und Roland Roemer (HTH) sprechen über Dienstleistungsangebote und wie Sie das richtige Angebot finden.

Vom Podcast-Hörer zum IT-Kunden: Die echte Erfolgsgeschichte von OTS

Hinter den Kulissen

Welche Erfahrungen Unternehmen mit IT-Dienstleistern sammeln, hat großen Einfluss auf Effizient, Sicherheit und die langfristige Zusammenarbeit. In diesem Beitrag geht es um unseren Kunden OTS On Time Shipping GmbH. Das Besondere: OTS ist tatsächlich über unseren Podcast auf uns aufmerksam geworden. In der Episode berichte sie, wie sie ihren IT-Dienstleister ausgewählt haben, welche Kriterien dabei wichtig waren und welche Erfahrungen sie heute im Arbeitsalltag mit uns machen. Inzwischen verbindet uns eine stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die OTS On Time Shipping ist ein Logistikdienstleister im Bereich der Binnenschifffahrt. Im Fachjargon spricht man von einem Befrachter. OTS kümmert sich um Schiffstransporte auf den europäischen Binnenwasserstraßen. Die Schiffe transportieren Schüttgüter wie Kies, Schrott, Stahl bzw. alles, was die Industrie benötigt. Das Unternehmen unterhält deutschlandweit drei Standorte. Diese befinden sich in Nierstein bei Mainz, Duisburg und Hamburg. Von dort sind die Schiffe auf Flüssen in ganz Europa unterwegs.

Das Binnenschiff ist ein stiller Verkehrsträger. Die Branche wird in der Öffentlichkeit nicht besonders wahrgenommen. Die Schiffe sind sehr gemächlich unterwegs. Trotzdem ist die zeitliche Komponente in der Logistik ein großer, wenn nicht der entscheidende, Faktor. Die Binnenschifffahrt gilt in diesem Zusammenhang als sehr zuverlässig. In der Regel lässt es sich zeitlich sehr gut abschätzen, wann ein Schiff am Löschort (dem Zielhafen) ankommt.

Ein Bild von der Website von unserem Kunden OTS On Time Shipping GmbH
Auf dem Bild ist ein Schiff der OTS On Time Shipping GmbH zu sehen

Gelungener Generationenwechsel

Unternehmensinhaber Erik Drippe hat die OTS von seinem Vater übernommen, der das Unternehmen im Jahr 1997 gegründet hat. Auch wenn er sich selbst nicht zutrauen würde, ein Schiff zu steuern und Respekt vor jedem Kapitän hat, wurde ihm die Schifffahrt in die Wiege gelegt. Schon im Alter von sechs Jahren war er regelmäßig im elterlichen Unternehmen und wuchs mit den Schiffen auf. Inzwischen führt er das Unternehmen in zweiter Generation. Den Generationenwechsel beschreibt Drippe als sehr gelungen. Sein Vater ist inzwischen 71 und hat sich weitgehend aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und ihm die Leitung übertragen.

Die Auswahl des IT-Dienstleisters

Seit der Unternehmensübernahme beschäftigt sich Drippe ständig mit der Weiterentwicklung seines Unternehmens. Das schließt den Bereich der IT mit ein. IT nimmt im Unternehmen einen großen Platz ein. Drippe ist ein begeisterter Podcast-Hörer und hält sich damit zu vielen Themen auf dem Laufenden. So lag es für ihn nahe, den Begriff „IT“ auch in die Suche bei Spotify einzugeben. Mit dem Ergebnis, unseren HTH-Podcast zu findet.

Drippe berichtet im Podcast-Interview, dass er ganz klassisch bei Folge 1 begonnen und dann immer weitergehört hat, zum Beispiel im Auto. Im Jahr 2024 folgte dann der erste Anruf bei HTH. Daraus hat sich inzwischen eine erfolgreiche und vertrauensvolle Kundenbeziehung entwickelt.

Die ersten Probleme und Herausforderungen bei OTS

Die erste Herausforderung im Bereich der IT waren die verschiedenen Standorte. OTS wollte sich standortübergreifend vernetzen. HTH hat dafür die passende Lösung bereitgestellt. Heute können die Mitarbeiter aus Duisburg und Hamburg problemlos miteinander kommunizieren. Denn störungsfreies Arbeiten und gutes Equipment ist dem Firmeninhaber wichtig.

„Ich bin der Überzeugung, dass meine Mitarbeiter das beste Handwerkszeug an die Hand gegeben werden sollen. Nicht nur Laptop und Monitor. Das müssen auch kleine Dinge sein, wie eine Maus. Wenn das nicht funktioniert, hält uns das nur von der Arbeit ab. Deswegen muss das alles funktionieren und da steht ihr uns zur Seite.“, beschreibt Drippe die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit HTH.

Egal ob jung oder alt - bei HTH darf jeder anrufen

Was Drippe ebenfalls sehr lobend erwähnt, ist, dass sich seine Mitarbeiter bei jedem Anruf bei HTH ernst genommen fühlen. Selbst seine Eltern, die immer noch im Unternehmen präsent sind, rufen mit ihren über 70 Jahren bei HTH an. Anfangs seien seine Eltern schon skeptisch gewesen, einen externen IT-Dienstleister zu engagieren, aber mittlerweile gäbe es keine Bedenken mehr. Sie haben keine Scheu den Dienstleister zu kontaktieren.

Auch eine nette Anekdote gibt es aus der Zusammenarbeit: OTS hatte sich für einen Lauf in Duisburg angemeldet. Die Idee war, das komplette Büro für einige Tage an den Duisburger Standort zu verlegen. Doch vor Ort stellte sich heraus, dass die Internetleitung nicht mehr funktionierte. Es gab keine Verbindung mehr zum Server. Das ganze Vorhaben drohte ins Wasser zu fallen.

Vor Ort fand sich glücklicherweise noch ein LTE-fähiger Router und dank des Einsatzes von HTH konnte die Verbindung zum Internet wiederhergestellt. Der lokale Internetausfall wurde überbrückt und gegen 22 Uhr war die Standleitung von Duisburg nach Nierstein hergestellt.

Erik Drippe:

In so einem Fall steht nicht jeder Dienstleister Gewehr bei Fuß und wir haben natürlich das ein oder andere Bierchen auf euch getrunken.

Wohin geht es für die OTS im Bereich der IT?

Für Drippe stellt sich in Bezug auf die IT natürlich die Frage, wie sich OTS zukunftsfähig aufstellen kann. Aktuell arbeitet das Unternehmen noch mit physischen Servern. Es sind noch keine Services in die Cloud ausgelagert. Das liegt vor allem an der DSL-Infrastruktur. Das Glasfaserkabel liegt zwar schon an der Hauswand in Nierstein, aber noch gibt es keinen konkreten Termin für den Anschluss des Unternehmens. So lange ist OTS auf die DSL-Leitung angewiesen. Doch mit dem Glasfaseranschluss werden sich viele neue Möglichkeiten ergeben und die konstruktive Zusammenarbeit mit HTH weiter ausgebaut werden.