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Managed Services HTH-Computer

Managed Services – Sinnvolle Pakete für kleine und mittlere Unternehmen, Kanzleien und Notariate

Managed Services – Nur Vorteile, keine Nachteile für Unternehmen?

Zunächst klingt das so. Alle werben mit den gleichen Vorteilen, seine IT ganz oder in Teilen auszulagern: Mehr Zeit für das vielzitierte Wesentliche, Sicherheit und Schutz vor Angriffen, die IT läuft wie geschmiert, zurücklehnen und auf das Kerngeschäft konzentrieren. Doch die Kehrseite ist eben, sich als UnternehmerIn vertrauensvoll in fremde IT-Hände zu begeben und Externen die Dauerbetreuung aller definierten IT-Leistung zu überlassen. Es entsteht eine Abhängigkeit. Darum muss das Zwischenmenschliche passen, denn IT ist für uns immer noch da, um Menschen zu unterstützen. Zudem kostet es eben Geld, eine monatliche Summe aufzubringen, die da sein muss, auch wenn das Geschäft mal nicht läuft.

Wie geht HTH dieses Thema an?

Kunden wollen eine immer funktionierende IT. Bisher wird bezahlt im Zeit-gegen-Geld-Modell. Managed Services bedeutet aber Performance gegen Geld. Aktuell leben wir noch stark vom Projektgeschäft bzw. agieren wie die IT-Feuerwehr. Das liegt an den gewachsenen Strukturen der letzten IT-Jahre und unserem KundenInnenkreis, der verständlicherweise Dauerbetreuung und Abonnements scheut, weil sie monatliche Fixkosten bedeuten. Das Prinzip: Die Kundschaft hat ein funktionierendes System und wenn es brennt, greifen wir ein und löschen. Dass es bei steigender Komplexität Sinn macht, permanent zu steuern, zu überwachen und zu verbessern, bevor es brennt, leuchtet eigentlich ein. Diesen Transfer müssen wir für unsere KundInnen leisten. Da brauchen wir Überzeugungskraft und Empathie. Wir wissen, dass wir das KundInnenensystem – und damit meinen wir nicht nur die IT –verstehen und unterstützen müssen. Das geht bei steigender Komplexität nur mit dauerhafter Betreuung in Form eines Managed-Services-Vertrages. Das ist unser Weg. Da wollen wir hin. Weg von IT-Moorbränden, hin zu einer dauerhaften Performance ohne Leistungsschwankungen im KundInnensystem. Hier kommen unsere Urteilsfähigkeit und unser Wissen zum Tragen.

Was dürfen KundInnen grundsätzlich von HTH-Lösungen erwarten?

IT muss Komplexität mindern, Menschen helfen, ihren Job sicherer, geordneter und mit Freude machen zu können. Vor allem muss sie unternehmerische Prozesse einfach, sicher und fehlerfrei gestalten und beherrschbar machen. Was wir bieten, zielt daher immer auf eine Gesamtlösung, auf das System als gemeinsames Ganzes ab. Sonst wären wir ja kein Systemhaus. Auch wo wir an vorhandene Schnittstellen andocken, ist es für unsere Definition von IT-Lösung wichtig, das ganze System zu verstehen. Warum tun wir dies oder das? Ist es geeignet, erforderlich, angemessen? Dieser ExpertInnenblick ist wichtig für unser Systembewusstsein. Wer den Sinn einer IT-Lösung kennt, ist im Vorteil. Wer ihn nicht kennt, kann keine Lösung bieten. Sondern nur ein Ergebnis. Darum analysieren wir gleich zu Beginn der Zusammenarbeit alles bis ins wichtige Detail. Weil genau in ihm die Unterscheidung zwischen einer guten und einer schlechten IT-Lösung steckt. Ohne diese Analyse stünde der beraterischen Logik folgende IT-Lösungsprozess und seine Umsetzung auf ebenso wackeligen Platinen, wie die Schulung derer, die damit arbeiten werden.

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